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Verbrauchszählung, das indirekte System

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Verbrauchszählung, das indirekte System

Mit einer zentralen Heizungsanlage mit Steigleitungen lässt sich die Temperatur jeder Wohneinheit selbstständig regeln: um den Verbrauch zu beziffern und die Kosten proportional nach dem effektiven Verbrauch jedes einzelnen aufzuteilen, schlägt TIEMME den Einbau eines spezifischen Instruments, des HEIZKOSTENVERTEILERS vor.

Was ist ein HEIZKOSTENVERTEILER?

Beim Heizkostenverteiler handelt es sich um einen elektronischen Wärmezähler, der an jedem Heizkörper installiert ist, dessen Verbrauch erfasst und die Daten per Funk weiter gibt.

Der Einbau ist extrem leicht und geht mit Hilfe von Fachleuten rasch vonstatten. Maurerarbeiten oder Verkabelungen sind nicht erforderlich.

Was wird benötigt?

Alle Heizkörper müssen mit einem Thermostat-Set von Tiemme ausgestattet sein, das sich wie folgt zusammensetzt:

  • Ventil
  • Rücklaufverschraubung
  • Thermostatkopf (zur Regulierung der Raumtemperatur)

Das Ventil unterbricht den Warmwasserfluss, sobald die gewünschte Temperatur erreicht ist, und öffnet das Ventil erneut, sobald es erforderlich ist. Dieses Öffnen bzw. Schließen reduziert den Betrieb des Generators mit folglicher Energieersparnis.

Wie erfolgt die Aufteilung der Kosten?

Am Ende der Heizperiode wird ein geringer Teil der Heizkosten (je nach Belieben des Mehrfamilienhauses, normalerweise zwischen 20% und 40%) als Ausgleich der allgemeinen Kosten und des Wärmeverlustes der Heizungsanlage nach Tausendstel Kriterien aufgeteilt.   Der restliche Teil wird proportional zu den Daten von den Datenloggern auf die Wohneinheiten aufgeteilt.

Vorteile der Aufteilung:

  • finanzielle Einsparung;
  • Wohnkomfort: Einstellung nach den eigenen Bedürfnissen;
  • Angemessenheit: Ich zahle, was ich verbrauche;
  • Umweltschutz: Reduzierung des Brennstoffverbrauchs und Reduzierung der CO2-Emissionen;
  • Investition: finanziell unabhängige Heizungsanlage = Mehrwert der Immobilie;
  • Steuerliche Absetzbarkeit: 36% der entstandenen Kosten amortisieren sich in 10 Jahren;
  • niedrigere Mehrwertsteuer: 10% MwSt. für Bausanierungen;
  • Sicherheit: Durch den Einsatz nur eines Erzeugers sind organisierte, regelmäßige Kontrollen möglich;
  • Energieeffizienz: Bei gleich bleibender Brennstoffmenge liefert die Zentralheizung mehr Wärme als die Summe aller einzelnen Heizkessel;
  • Einschaltzeit: Jeder Nutzer kann seine Anlage beliebig steuern.

Wann erfolgt die Ablesung?

Die Verbrauchsdaten werden am Ende der Heizperiode abgelesen. Für diesen Vorgang ist kein Zutritt zu den einzelnen Wohneinheiten erforderlich, so dass die Mieter nicht gestört werden. Mit den Daten wird eine zusammenfassende Verbrauchszählung erstellt, dank der die Heizkosten korrekt aufgeteilt werden können. Auf Anfrage kann auch zwischendurch abgelesen werden, um die Entwicklung der Heizkosten und den einwandfreien Betrieb der Anlage zu überwachen.

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